Große Provider stehen hierzulande schon länger am Pranger und kämpfen gegen die Beschuldigung bereits heute die Bandbreite der User künstlich zu drosseln. Doch das ist kein deutsches oder Europäisches Problem, auch in USA gib es seit längerem die Diskussion das große Kabelanbieter wie "Time Warner Cable" Verbindungen Breitbandverbindungen zu Streaming Portalen künstlich beschneiden. Im Speziellen trifft es in diesem Fall YouTube und Twitch.tv beide Dienste bei Gamern nicht unbeliebt.

Das Internet ist Schuld!

Wie hierzulande Unitymedia oder die Telekom weist man natürlich jede Schuld von sich. Time Warner erklärt unterdessen den Usern das es eben wie das Internet funktioniere. "The reasons, [...] , have to do with the way the Internet works." Unsere Anbieter gehen meist nicht  ins Detail, so schiebt das speziell eingerichtete Telekom "Nachforschungs Team" die Schuld auf die schlechte Anbindung der Youtube Server. Unitymedia zieht dem nach und erklärte das man im eigenen Netz keine Engpässe dafür verantwortlich machen konnte. Zumindest sind wir nun schon mal soweit das man das Problem offensichtlich erkannt hat, denn noch vor einigen Monaten wiesen sowohl Telekom als auch die Kabelbetreiber strikt alle Probleme diesbezüglich direkt ab.

We don’t throttle traffic - That’s because we don’t.

Die Erklärung Time Warners  mag für deren Nutzer schlüssig sein aber ich finde die Aussage pauschalisiert das Ganze Problem zu sehr. Das Internet sei ein Verbund vieler Netze und eine Verbindung ist nun mal nur so gut wie ihr schwächstes Glied. Keiner könne eine Verbindungsqualität garantieren.

Traffic Priority

Der interessante Kern des ganzen TWC Postings kommt fast zum Schluss, CDN Priority. Genau das Problem was mir oft mein Youtube Vergnügen durch ewiges buffering ruiniert. Das Internet ist weit mehr als nur Pakete die von A nach B müssen. Man kann es durchaus mit einem Straßenverkehrsnetz vergleichen, es gibt Feldwege, Hauptstraßen, Bundesstraßen, Autobahn, Bahnstrecken und Direktflüge. Jede Reiseroute führt irgendwie zum Ziel, die eine langsamer die andere Schneller. Der Unterschied ist auch im Internet der "Fahrkartenpreis". So genannter Quality Traffic ist begrenzt und daher deutlich teurer als der "normale Transport". Die meisten Streaming großen Seiten wie Youtube oder auch Facebook oder Amazon nutzen unzählige Server Weltweit um den Content zu verbreiten. Und da liegt der Hund begraben, beliebte Videos sind auf mehr Servern zu finden als unbeliebte. "Partner" mit hohen Einschaltquoten bekommen eher den besseren Traffic als unbekannte. Das Problem ist nun allerdings das was bei einem Provider eine Autobahn Anbindung ist bei einem anderen eben nur in eine normale Straße mündet - Stau. Genau dies ist der Grund wieso einige "Dirty Tricks" funktionieren um das Youtube buffering / playback zu beschleunigen. Die einen blocken gewisse CDN Server zu denen Ihr Provider ggf. eine schlechtere Anbindung hat. Andere nutzen ein VPN Tunnel der im Prinzip zum gleichen führt, durch eine anderen Ausganspunkt verbindet man auf einen anderen Part des CDN.

Das Ende der Flatrates ?

Hin und wieder kann ich keine Videos auf Youtube schauen die über 480p liegen. Das Buffern dauert viel zu lange oder bricht sogar ab. Klar ist das der Traffic im Internet in den nächsten Jahren nicht weniger wird, zum Vergleich mal eine Grafik der Traffic Entwicklung in Deutschland seit 2008: Internet Traffic Germany Die Grafik Zeigt den täglichen Durchsatz im DE-CIX einem der Haupt Daten-"Autobahnen" in Deutschland. Was tun bei ständiger Überlastung? Klar, neue Straßen bauen. Doch diese müssen irgendwie finanziert werden. Die Telekom zeigte ja bereits in welche Richtung man hier gehen möchte, wer viel nutzt muss viel Bezahlen. Nun die Herangehensweise mag richtig sein aber die aufgestellte Definition eines Vielnutzers der Telekom ist fragwürdig. Für mich sind heutzutage 50, 80 oder gar 100 GB im Monat noch keine "Extremverbraucher". Nutzer die allerdings regelmäßig mehr als 300GB pro Monat laden könnte man durchaus in Erwägung ziehen mehr zu verlangen. Ich meine schaut euch mal die ganzen One Click Download Hoster an, andere Baustelle selbes Modell. X GB pro Monat ansonsten wird gedrosselt.

Drosseln ?

Ist die Drosselung in einem Rahmen so spricht m.E. nichts dagegen. Die Telekom hat nach "Feedback der Kunden" nun ja vom 384kbit Knebel abgelassen und redet derzeit von 2Mbit. Selbst bei 2Mbit könnte man bei einem 24x7x30 Download noch 630 GB im Monat laden. Also was soll der Geiz? Denn wer hier bestraft wird ist nicht der "Dauerüberzieher" sondern eben der Streamer, Gamer, Online Video Junky oder die WG. Eben der User der die Bandbreite in einem Peak braucht, dem so oft zitierten "Illegalen Downloader" bekommt man damit nicht aus der Leitung. Der hat meist eh ein Download Tool laufen oder gar ein NAS was 24x7 seine Ladearbeit übernimmt. Selbst mit Drosselung könnte er über Nacht noch 5 HD Filme illegal laden. Aber eben nichtmehr Streamen, kein Youtube mehr oder auch kein Skype HD Video Call. Hier mal eine Grafik wie viel Durchsatz bei 24h Download am Tag in einem Monat möglich sind: Download Traffic Also alles irgendwie seltsam für mich denn nach dem ablassen der 384 Kbit Drosselung ist die Bandbreitenlimitierung Fraglich und schadet vor allem Familien oder WG`s. Jemand der mit der Leitung und dem Traffic Geld verdient sollte kein Problem haben nen 10er im Monat drauf zu legen um unbegrenzt seine Terabytes durch die Leitung zu schaufeln.

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✉ Marco Götze//

Kommentare

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Rodrigo Leonard
und seid doch endlich mal ehrlich, würde in deutschland keiner illegalen scheiß betreiben, hätten wir das “problem” hier überhaupt nich!
Rodrigo Leonard
und seid doch endlich mal ehrlich, würde in deutschland keiner illegalen scheiß betreiben, hätten wir das “problem” hier überhaupt nich!
solariz
Vielleicht blöd erklärt aber genau das meine ich ja, nutzt du VPN kommst du intern in eine höhere Priorität als Youtube da der Anbieter ja nicht sieht was in deinem Tunnel steckt. Es ist daher nicht immer zwangsweise eine drosselung sondern vielleicht nur ein erreichen der Kaüazität und das fällt dann eben am schnellsten bei den als nicht so wichtig eingestuften Paketen wie TCP/80 auf. :( Aber mal sehen wo wir hier in 2 Jahren stehen.
solariz
Vielleicht blöd erklärt aber genau das meine ich ja, nutzt du VPN kommst du intern in eine höhere Priorität als Youtube da der Anbieter ja nicht sieht was in deinem Tunnel steckt. Es ist daher nicht immer zwangsweise eine drosselung sondern vielleicht nur ein erreichen der Kaüazität und das fällt dann eben am schnellsten bei den als nicht so wichtig eingestuften Paketen wie TCP/80 auf. :( Aber mal sehen wo wir hier in 2 Jahren stehen.
magic23
Jo, der Witz dabei ist aber, wenn man die Umleitung über den exakt selben Provider macht und damit schneller ist. ;)
Marco G ★ (@solariz)
Also zur Netzneutralität ist es eigentlich einfach, sie sollte gewahrt werden. Ich habe wirklich keine Lust dazu das wir in paar Jahren uns ein Youtube Paket oder Steam Paket zusätzlich kaufen müssen. Traffic sollte unberührt bleiben egal was in den Paketen ist. (Paketpriorisierungen für Voip mal außen vor) aber eine Getrennte abrechnung nach Inhalt eines Netzwerkpaketes soweit sollte es nicht kommen.Zu Unitymedia, die haben hier ihr eigenes Netz leider gibt es gerade zu Peak Zeiten bei Youtube Dicke Probleme. Im Endeffekt ist es ja eine Definitions Sache was man als Drosseln bezeichnet. Denn gehe ich in der Zeit wenn Youtube mal wieder gar nicht geht per VPN raus so habe ich auch keine Probleme mehr. Das ist jedoch kein Drosseln, womit sie dann ja recht haben, sondern einfach Priorisierung anderer Pakete vor den Youtube Paketen. Man hat also einen Flaschenhals an dem man Vorbei kommen wenn man ein anderes Ziel hat. Wie im Realen leben, manchmal ist es schneller die Umleitung zu fahren als im Stau zu stehen :)
magic23
Nach dem die ganze Drosselungsgeschichte der Telekom ans Tageslicht kam, habe ich nicht lange rum gemacht und nach knapp 20 Jahren der Telekom den Rücken zugekehrt. Ich habe immer gerne mehr bezahlt als bei anderen Providern, weil ich eigentlich immer zufrieden war, aber das war für mich ein ausreichender Grund dem Laden die rote Karte zu zeigen.Habe nun den Wechsel hin zu KabelBW (Unitymedia) vollzogen und bin absolut zufrieden damit. So zufrieden, dass ich mich schon fast ärgere, warum ich den Schritt nicht schon längst gegangen bin. Jetzt habe ich 100Mbit statt der bisherigen 50Mbit im Downstream, die auch ankommen, dafür aber natürlich nur noch die Hälfte im Upstream (5Mbit statt der bisherigen 10Mbit bei der Telekom). Letzteres juckt mich aber nicht wirklich. Weiterhin habe ich nun weit mehr als nur ARD und ZDF in HD und habe noch die Option Digital Allstars gebucht, mit der ich TNT, National Geographic und dergleichen Sender ebenfalls in HD empfange. Dazu kommt noch die im Paket enthaltenen 5 möglichen SIM Karten mit 500MB UMTS im Monat, die meine Frau in Zukunft nutzen wird (also eine davon). Summa Summarum: 50 Euro im Monat (bzw. 45 Euro in den ersten 12 Monaten). Zum Vergleich: Bei der Telekom habe ich rund 65 Euro im Monat bezahlt, OHNE HD Programme zu haben und mit der Hälfte der Bandbreite und natürlich keine Mobil-Option. Um den gleichen Stand, den ich nun habe, bei der Telekom zu bekommen (und ich rede hier jetzt nur von den HD Programmen) hätte ich nochmal 15 Euro im Monat mehr bezahlen müssen. Also 80 Euro. Da fühle ich mich bei KabelBW doch deutlich besser bedient.Und was Streaming Dienste und im speziellen Youtube angeht:Ich hatte auch IMMER Probleme mit Youtube Videos. Vor allem an den Wochenenden. Unter der Woche war es auch mal nervig, aber da wurde ja ein wenig getan. Aber am Wochenende war an 1080p überhaupt nicht zu denken. Selbst 360p wurde oftmals nicht abgespielt. Lustigerweise haben wir im Geschäft eine Business-Leitung der Telekom (Company Connect / 45Mbit) und wenn ich an den erwähnten Wochenenden mal wieder nix streamen konnte, habe ich mich per VPN übers Geschäft eingeloggt und Youtube Videos über die Company Connect Leitung angeschaut. Und siehe da: Keine Stocker mehr, kein Vorausladen nötig. Ist schon irgendwie lustig, was die Telekom da treibt. Aber NEIN(!!!) die drosseln natürlich nichts.. Wer´s glaubt!Was mich an deinem Text wundert, Marco, ist, dass du bei den Youtube Problemen hier auch von Unitymedia sprichst. Wessen Infrastruktur nutzen die denn bei dir? KabelBW kann es ja nicht sein, oder? Also ich muss sagen, dass seit ich umgestellt habe, keinerlei Probleme mehr mit Streams und im speziellen Youtube habe. Sonntags zur Primetime mit 1080p absolut flüssig und kein Vorausladen oder Stottern mehr.Ach und was ich auch in deinem Text vermisse, ist eine Aussage zum Thema Netzneutralität. Denn genau um die geht es meiner Ansicht nach. Doppelt abkassieren von Nutzern und Anbietern unter dem fadenscheinigen Deckmantel des angeblich ach so teuren Traffics. Wenn es nach der Telekom bzw. gewissen Leuten gehen würden, wäre das Internet bald ein weiteres Fernsehen mit Paketen, die gebucht werden müssen. Und kleine Seiten und Startups schauen dann halt in die Röhre. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! ;)
magic23
Jo, der Witz dabei ist aber, wenn man die Umleitung über den exakt selben Provider macht und damit schneller ist. ;)
Marco G ★ (@solariz)
Also zur Netzneutralität ist es eigentlich einfach, sie sollte gewahrt werden. Ich habe wirklich keine Lust dazu das wir in paar Jahren uns ein Youtube Paket oder Steam Paket zusätzlich kaufen müssen. Traffic sollte unberührt bleiben egal was in den Paketen ist. (Paketpriorisierungen für Voip mal außen vor) aber eine Getrennte abrechnung nach Inhalt eines Netzwerkpaketes soweit sollte es nicht kommen.

Zu Unitymedia, die haben hier ihr eigenes Netz leider gibt es gerade zu Peak Zeiten bei Youtube Dicke Probleme. Im Endeffekt ist es ja eine Definitions Sache was man als Drosseln bezeichnet. Denn gehe ich in der Zeit wenn Youtube mal wieder gar nicht geht per VPN raus so habe ich auch keine Probleme mehr. Das ist jedoch kein Drosseln, womit sie dann ja recht haben, sondern einfach Priorisierung anderer Pakete vor den Youtube Paketen. Man hat also einen Flaschenhals an dem man Vorbei kommen wenn man ein anderes Ziel hat. Wie im Realen leben, manchmal ist es schneller die Umleitung zu fahren als im Stau zu stehen :)
Phinphin
Wir sind zu zweit und kommen ebenfalls auf rund 100 GB im Monat.Ich meine alleine schon durch den Download neuer Spiele, die digital vertrieben werden, bräuchten wir ein monatliches Volumen von 70 GB.
magic23
Nach dem die ganze Drosselungsgeschichte der Telekom ans Tageslicht kam, habe ich nicht lange rum gemacht und nach knapp 20 Jahren der Telekom den Rücken zugekehrt. Ich habe immer gerne mehr bezahlt als bei anderen Providern, weil ich eigentlich immer zufrieden war, aber das war für mich ein ausreichender Grund dem Laden die rote Karte zu zeigen.

Habe nun den Wechsel hin zu KabelBW (Unitymedia) vollzogen und bin absolut zufrieden damit. So zufrieden, dass ich mich schon fast ärgere, warum ich den Schritt nicht schon längst gegangen bin. Jetzt habe ich 100Mbit statt der bisherigen 50Mbit im Downstream, die auch ankommen, dafür aber natürlich nur noch die Hälfte im Upstream (5Mbit statt der bisherigen 10Mbit bei der Telekom). Letzteres juckt mich aber nicht wirklich. Weiterhin habe ich nun weit mehr als nur ARD und ZDF in HD und habe noch die Option Digital Allstars gebucht, mit der ich TNT, National Geographic und dergleichen Sender ebenfalls in HD empfange. Dazu kommt noch die im Paket enthaltenen 5 möglichen SIM Karten mit 500MB UMTS im Monat, die meine Frau in Zukunft nutzen wird (also eine davon). Summa Summarum: 50 Euro im Monat (bzw. 45 Euro in den ersten 12 Monaten). Zum Vergleich: Bei der Telekom habe ich rund 65 Euro im Monat bezahlt, OHNE HD Programme zu haben und mit der Hälfte der Bandbreite und natürlich keine Mobil-Option. Um den gleichen Stand, den ich nun habe, bei der Telekom zu bekommen (und ich rede hier jetzt nur von den HD Programmen) hätte ich nochmal 15 Euro im Monat mehr bezahlen müssen. Also 80 Euro. Da fühle ich mich bei KabelBW doch deutlich besser bedient.

Und was Streaming Dienste und im speziellen Youtube angeht:

Ich hatte auch IMMER Probleme mit Youtube Videos. Vor allem an den Wochenenden. Unter der Woche war es auch mal nervig, aber da wurde ja ein wenig getan. Aber am Wochenende war an 1080p überhaupt nicht zu denken. Selbst 360p wurde oftmals nicht abgespielt. Lustigerweise haben wir im Geschäft eine Business-Leitung der Telekom (Company Connect / 45Mbit) und wenn ich an den erwähnten Wochenenden mal wieder nix streamen konnte, habe ich mich per VPN übers Geschäft eingeloggt und Youtube Videos über die Company Connect Leitung angeschaut. Und siehe da: Keine Stocker mehr, kein Vorausladen nötig. Ist schon irgendwie lustig, was die Telekom da treibt. Aber NEIN(!!!) die drosseln natürlich nichts.. Wer´s glaubt!

Was mich an deinem Text wundert, Marco, ist, dass du bei den Youtube Problemen hier auch von Unitymedia sprichst. Wessen Infrastruktur nutzen die denn bei dir? KabelBW kann es ja nicht sein, oder? Also ich muss sagen, dass seit ich umgestellt habe, keinerlei Probleme mehr mit Streams und im speziellen Youtube habe. Sonntags zur Primetime mit 1080p absolut flüssig und kein Vorausladen oder Stottern mehr.

Ach und was ich auch in deinem Text vermisse, ist eine Aussage zum Thema Netzneutralität. Denn genau um die geht es meiner Ansicht nach. Doppelt abkassieren von Nutzern und Anbietern unter dem fadenscheinigen Deckmantel des angeblich ach so teuren Traffics. Wenn es nach der Telekom bzw. gewissen Leuten gehen würden, wäre das Internet bald ein weiteres Fernsehen mit Paketen, die gebucht werden müssen. Und kleine Seiten und Startups schauen dann halt in die Röhre. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! ;)
Phinphin
Wir sind zu zweit und kommen ebenfalls auf rund 100 GB im Monat.
Ich meine alleine schon durch den Download neuer Spiele, die digital vertrieben werden, bräuchten wir ein monatliches Volumen von 70 GB.
sharekraft
Hinzukommt, dass Software immer mehr übers Netz gekauft wird. Siehe zum Beispiel die Creative Suite von Adobe. Wenn alles weiter in Richtung App geht (wie bei Win8), anstatt der alten Programme können bald noch mehr Downloads hinzukommen. Mit Musikstreaming, Youtube, Bildern und Cloud werden 70 GB auf lange Sicht nicht reichen. Und die Telekom will ja erst ab 2016 durchgreifen (wenn ich mich richtig erinnere). Da wird es noch mehr Daten geben. Man kann nur hoffen, dass a) die Datengrenzen erhöht werden oder andere Anbieter nicht mitziehen.
DECON16Z
Also ich lade ca. knapp über 70gb hoch und runter (Netspeedmonitor www.chip.de/N.N..., hauptsächlich gaming und ein paar videos schauen, ich könnte mir als Grenze auch eher 300gb vorstellen, 70gb sind mittlerweile einfach normal verbrauch untergrenze. Mit nur 2000er-speed kann man gar nix mehr machen :( Zum Glück überlegt sich 1und1 bisher noch nicht offziell nur noch kleine drosseltarife anzubieten...
sharekraft
Hinzukommt, dass Software immer mehr übers Netz gekauft wird. Siehe zum Beispiel die Creative Suite von Adobe. Wenn alles weiter in Richtung App geht (wie bei Win8), anstatt der alten Programme können bald noch mehr Downloads hinzukommen. Mit Musikstreaming, Youtube, Bildern und Cloud werden 70 GB auf lange Sicht nicht reichen. Und die Telekom will ja erst ab 2016 durchgreifen (wenn ich mich richtig erinnere). Da wird es noch mehr Daten geben. Man kann nur hoffen, dass a) die Datengrenzen erhöht werden oder andere Anbieter nicht mitziehen.
DECON16Z
Also ich lade ca. knapp über 70gb hoch und runter (Netspeedmonitor www.chip.de/NetSpeedMonitor-32-Bit_42...), hauptsächlich gaming und ein paar videos schauen, ich könnte mir als Grenze auch eher 300gb vorstellen, 70gb sind mittlerweile einfach normal verbrauch untergrenze. Mit nur 2000er-speed kann man gar nix mehr machen :( Zum Glück überlegt sich 1und1 bisher noch nicht offziell nur noch kleine drosseltarife anzubieten...