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Diablo 3 mein kleines Fazit

Die Diablo 3 Geschichte, ist Geschichte. Im Großen und Ganzen war ich überrascht wie schnell doch am Ende alles ging. Ich versuche den Blogeintrag mal etwas spoiler frei neutral zu halten.

Zu wenig Content, zu leicht ?

Diablo durchgespielt ZeitNach am Ende unter 15 Stunden Spielzeit hatten wir gestern bereits Diablo 3 bezwungen. Zu wenig ? Nun es stimmt schon D3 ist deutlich mehr „Casual-Lastig“ als es die ersten beiden Teile waren. Bedrohliche Momente in denen wir als Gruppe wirklich versagten gab es im kompletten Verlauf einmal. Nur einmal wurde die komplette Gruppe ausgelöscht als wir alle bei einem Bosskampf unglücklich standen. Gut D3 ist kein WoW bei dem man erst stundenlang irgendwelche Bossfights durchplanen und vorbereiten muss. Die Geschichte ist sehr schön erzählt und man hat, zum Glück, darauf verzichtet unsinnige fetch & bring Quests zu integrieren. Es ist und bleibt das was Diablo schon immer war, ein Hack and Slay. Wer ein hochgradiges Rollenspiel in der Art eines DAS oder D&D erwartet ist und war bei Diablo schon immer falsch. Der Content selbst macht Spaß zu entdecken und ist mit sehr viel Sprachausgabe unterlegt die man nicht einfach wegklicken sollte. Man kommt an einige Stellen die man als Diablo 2 Spieler noch kennen sollte, auch wird die Geschichte im allgemeinen rückwirkend neu erzählt so das auch Diablo Neulinge verstehen worum es geht. Wird man anfangs noch hin und wieder mit einer Zwischensequenz gefüttert so kommt es am Ende Schlag auf Schlag. Entweder wurden wir immer schneller oder die Abfolge der Content Sequenzen häufte sich gegen Ende gewaltig. Die Level „Gestaltung“ ist auch dieses mal wieder vielschichtig und kommt einem aus D2 bekannt vor: Wüste, Jungle, Wald und ein wirklich schön inszenierter Kampf auf der Bastion. Grafisch anspruchsvoll doch die ganzen Effekte der unterschiedlichen Klassen können, gerade wenn man einen Hexendoktor im Team hat, auch eine optische Belastung werden. In vielen Kämpfen erkennt man nicht mehr wirklich viel, dort ist dann oft blindes feuern in die Massen angesagt.

„früher™“ war es schwerer

Trotz guter Inszenierung sind viele Elemente der Story vorhersehbar. Dennoch bleibt mein größter Kritikpunkt das es zu leicht ist. Klar es gibt ja Inferno und Hardcore – Aber „früher™“ waren die Spiele meiner Meinung nach selbst auf „Normal“ durchaus schwerer. Dies wirkte sich zwar nicht unbedingt auf die Spielzeit aus aber die Herausforderung an Endgegner Kämpfen kam mir höher vor. Ich finde hier hätte Blizzard durchaus noch gegen Ende hin die Stellschrauben anziehen können. Statt das es, wie in den Entwickler Tagebüchern angekündigt, immer schwerer wird kam es uns immer leichter vor.

Wizard mein Eindruck

Ich selbst spielte eine Zauberin da dies auch in D1 und D2 bereits meine Klasse war. Anfangs ist der Wizard eher schwächer, man richtet weniger an als z.B. der Dämonenjäger. Die DPS ist geringer und dazu bekommt man trotzdem mit am schnellsten Lebensprobleme. Doch ab etwa Level 20 änderte sich dies mit jedem Level. Mit den richtigen Skills skalieren Angriffswerte im späteren Spielverlauf sehr stark und man wird zur Damage Maschine. Spätestens wenn man sich dann in einen Archon verwandeln kann haben die Gegner kaum eine Chance mehr. Hier fliegen die kritischen Treffer im vierstelligen Bereich nur im Sekundentakt über den Bildschirm. Ich bin mal gespannt wie das weiter geht. Eine gute Kombination ist: [d3]class/wizard/active/magic-weapon[/d3] aktivieren, [d3]class/wizard/active/slow-time[/d3] setzen, mit entsprechender +DMG Rune. Dann eine astral [d3]class/wizard/active/hydra[/d3], verwandeln in [d3]class/wizard/active/archon[/d3] und den Gegnern den Rest geben. Spells wie den [d3]class/wizard/active/energy-twister[/d3] oder [d3]class/wizard/active/electrocute[/d3] habe ich eigentlich gar nicht verwendet. Zu wenig schaden pro Sekunde. Vielleicht tut sich da ja später noch was mit entsprechenden Runen.

Objektwerte

Was sich ebenfalls gezeigt hat ist die unterschiedliche Skalierung verschiedenen Gegenstandswerte zueinander. Oft bringt eine Offhand mit 4-6 Angriffsstärke wesentlich mehr als eine mit z.B. 2-4 Angriffsstärke und +60 INT. Probieren geht über studieren. Da man als Wizard meist nicht daran geraden ist in der ersten Reihe zu kämpfen ist hier der wichtigste Wert natürlich der Schaden pro Sekunde. Mittlerweile komme ich bei Level 31 auf über 800 dps. Wie auch bereits aus WoW bekannt, Items sind wichtiger denn je.

Inferno

Nun wie weit das Spiel im Inferno Modus Skaliert kann ich noch nicht sagen, die ersten Quests kommen mir auch hier noch nicht schwer vor. Hier werden es wohl die Endgegner entscheiden. Auch hier möchte ich kurz meine kleine D3 Gallerie mit Eindrücken aus dem Spiel verlinken:   diablo-3-durchgespielt
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